Bewusstsein, Consciousness, Conciencia, Bilinç

24.9. 2008 Spanish, English and Turkish versions vide infra. and also in the Book Urla Felsefe Günleri 2007 and in this blog a few months earlier.

Definition von Bewusstsein   Dr.M.Tolon

Im folgenden möchte ich Gedanken zum Wesentlichen des Begriffes Bewusstsein“ darstellen.

Man versucht, Nervenzellen unter dem Elektronenmikroskop zu untersuchen oder mit Hilfe des  “Neuro-imaging” bei der Magnetresonanz-Tomographie dem Geheimnis des Bewusstseins auf die Spur zu kommen.

Drei Aspekte sind notwendig für das Verständnis des Konzeptes:

  1. die Perspektive aus der Sicht der Evolutionswissenschaft 2.   die Wahrnehmung von Zeit …und nicht zuletzt 3.   das Konzept von „selbst – nicht-selbst“(self-non self) (ich-die anderen). Basiswissen – wie z.B. über  die Entwicklungsgeschichte  des Auges – ist  Voraussetzung   zum besseren Verständnis.

Stellen Sie sich einmal vor, wie die ersten Lebewesen begonnen haben mögen, lichtempfindliche Zellen zu entwickeln, die sich dann im Laufe der Zeit zu einer Funktionseinheit zusammengeschlossen haben, mit deren Hilfe die Richtung, aus der das Licht kommt, wahrgenommen werden kann. Der Weg von den ersten Zellen, die sich auf Licht spezialisiert haben, bis zum Homo Sapiens und unserem Auge  ist lang. Unser Gehirn benötigt  mittlerweile selbst in Ruhe etwa  20% der gesamten aufgenommenen Energie für “Denkarbeiten” , z.B. für die Auswertung dessen, was wir sehen.

So ist ein gewisses Verständnis für die Evolution genauso unabdingbar  wie die Entwicklung einer fundierten Vorstellung von der “Zeit“. Ich empfehle meinen Studenten nicht irgendeine wissenschaftliche Abhandlung, sondern einen Roman als Hilfe für ein tieferes Verständnis von „Zeit“: „Die Entdeckung der Langsamkeit“ von Sten Nadolny.

Zum 3. Punkt: Die Idee, „Bewusstsein“ auf diese Weise zu definieren, entwickelte sich langsam während meiner Arbeit am Buch „Bias is beautiful“. Die Unterscheidung zwischen  self / non-self „selbst – nicht-selbst“ beginnt bereits mit der Entwicklung der allerersten lebenden Zelle!, d.h. bereits die erste Zelle fängt an, zwischen „selbst“ und „nicht selbst“ zu unterscheiden. Daher beruht unsere Fähigkeit zur Wahrnehmung im Grunde nur auf der Extrapolation dieses  Grundmechanismus: der Unterscheidung von  „selbst / „nicht selbst“ bzw. „gut für mich“ (oder was wir dafür halten) und „nicht oder weniger gut für mich“. Mit all unseren Sinnesorganen versuchen wir, die Impulse unserer Wahrnehmung auszuwerten mit all den dadurch bedingten Abweichungen (bias) und auch „Vorurteilen“, die ja im Prinzip nichts anderes sind als kulturelle oder auf eigener  Erfahrung beruhende  Arbeitshypothesen.

Beschränkt durch unsere biologischen Wurzeln haben wir gar keine andere Möglichkeit als die, die Welt durch  „Diskriminierung“ wahrzunehmen. Eine Zelle erkennt Fremdproteine als „nicht selbst“ ebenso wie ein Organismus einen „Fremdkörper“ erkennt oder die eine Gesellschaft eine andere eben als „andersartig“ empfindet. All unsere Sinne haben sich naturbedingt so entwickelt, dass wir Fremde und Fremdes als   potentielle Gefahr wahrnehmen. Unsere Sinne und damit auch unser Denken sind entstanden als  Extrapolation aus einer  Vielzahl  wahrgenommener Basisimpulse mit all ihren „Abweichungen“ (bias) und Vorurteilen.

Stellen Sie sich folgendes vor: In vorgeschichtlicher Zeit wird ein Volksstamm so gross, dass sich einige Familien abspalten und mit der Zeit einen neuen Stamm  gründen. Unterschiedliche Sprachen werden entstehen, die ursprüngliche Vertrautheit und Interaktion wird ersetzt durch Rivalitäten, Feindseligkeit, ja sogar Kriege. Und was passiert mit denen, die im gleichen Stamm geblieben sind?  Auch hier wird es Rivalität innerhalb der Gruppe zwischen benachbarten Familien oder gar unter Geschwistern geben. Jede Familie wird versuchen, für ihre eigenen Kinder eine bessere Ausgangsposition zu erreichen.

Die Menschen fühlen sich in einer Gruppe mit gleichgesinnten, ähnlichen Leuten sicherer und sie fühlen sich bedroht oder unsicher,  wenn die Leute anders aussehen, sprechen und sich abweichend verhalten. Die Stärkeren – oder die, die sich für stärker halten – werden versuchen, die Schwächeren zu kontrollieren und Macht zu erlangen. Menschen werden  immer versuchen,  „die anderen“  in ihre Schranken zu verweisen und auch bereit sein, für dieses Ziel zu kämpfen oder zu lügen.

Unterschiedliche Philosophien sind entstanden, unterschiedliche Kulturen und Religionen. Wir kommen immer wieder zu der Erkenntnis, dass wir Gleichgewicht brauchen. Yin und Yang sind ebensolche Realitäten wie z.B. Faulheit und Fleiss oder Wohlwollen und Neid.  Konzentration auf nur eine Seite,     Bewunderung oder gar Verbietenwollen oder Hass  auf die andere macht diese  nicht unwahr. Auch die Dualität von Leib und Seele ist m.E  nur das Resultat unseres (Un-)Vermögens der Wahrnehmung. Ergo glaube ich, dass das Bewusstsein das Resultat der Summe dieser Basisimpulse von “selbst” und “nicht selbst” ist.

Nur bei einigen wenigen Menschen  wird die Transzendenz oder besser die Fähigkeit zur Transzendenz, zur Abstraktion dieser Dualität  deutlicher.

Alles ist der Veränderung im Laufe der Zeit unterworfen: Unsere Sichtweise als hilfloses Kleinkind unterscheidet sich von der, die wir als junger Erwachsener oder gar im Alter haben. Ein gesunder Mensch mag Mitgefühl mit einem Kranken haben, aber dessen Leiden verstehen kann er nicht. Ein reicher Mensch sieht die Welt anders als ein armer. Wenn wir diesen Gedanken zu Ende denken, müssen wir zu dem Schluss kommen, dass es auf der Welt nicht zwei Menschen mit genau den gleichen Empfindungen gibt – und selbst die ändern sich ja mit der Zeit.

Mit anderen Worten ausgedrückt: die Sichtweise eines jeden Einzelnen wird geprägt von Vorurteilen, die wiederum in ihrer Ausprägung abhängen von den Lebensumständen wie der Familie, der Kultur, des Landes, in dem er geboren und aufgewachsen ist, der gesellschaftlichen Schicht bzw. der Rolle, die z.B. die Eltern in einem System einnehmen, des Geschlechts, Alters, Gesundheitszustands oder auch besonders des Klimas…etc…

Wenn wir also davon ausgehen können, dass Vorurteile allgegenwärtig sind, sollte die folgende Frage doch erlaubt sein: Könnten Vorurteile nicht ein gemeinsamer Nenner sein? Ich meine: ja!

Sich dessen „bewusst“ zu werden, Verständnis dafür zu entwickeln, dass jeder seine Umgebung und die Welt nur aufgrund dieser kumulativen Einwirkung von „selbst – nicht selbst“ – Impulsen wahrnehmen kann, würde  einen grossen Schritt bedeuten auf dem Weg  zu besserer Kommunikation.

Bei unserer interessengeleiteten Erkenntnis und Wahrnehmung geht es doch nicht nur darum, was für uns nützlich bzw. unnütz oder gar schädlich ist. Wie oft erweisen sich unsere Vorstellungen davon, was für uns gut und richtig zu sein scheint, als falsch, die Geschichte ist voll von Kriegen, in denen alle beteiligten Seiten zu leiden haben – egal ob Gewinner oder Verlierer –  mag der Schaden einen einzelnen Menschen betreffen, eine ganze Gesellschaft oder gar die Natur. Wir sind halt „von Natur aus“ beschränkt in unserer Wahrnehmungsfähigkeit.

Die Definition von Bewusstsein  ist einfach:

Bewusstsein ist das Gesamtergebnis  aller Einwirkungen der “selbst – nicht selbst” – Impulse im Laufe der Evolution bzw. im Laufe der Lebensspanne eines Individuums.

PsDieses Postulat ist publiziert auf meiner Webseite zur Besichtigung da es nur Formen annehmen wird wenn andere und deren Befunde es unterstützen. Eine letzte Bemerkung an den werten Leser: Finden Sie es zu simpel und durchmischt von zuviel Sozialwissenschaften und Biologie? Nun ich glaube es ist gut, das man auch hierüber nachdenkt.

Definición de Conciencia

 

(Translation of P.Landa Cragg) En el presente articulo trataré de describir brevemente un postulado acerca de la esencia de conciencia: Se necesitan tres aspectos para entender este concepto: 1. La Ciencia de la Evolución  2. Tiempo y  3. El Concepto de Uno/Los Otros.

Los psicólogos han definido diferentes niveles de conciencia con diferentes teorías. La Conciencia ha sido investigada en las neuronas a la luz de microscopios electrónicos y con imágenes neuro-magnéticas con la ayuda de MRI. La evolución del ojo es por ejemplo un asunto del cual una persona debe tener noción para un mejor entendimiento de lo que esta escrito aquí. Imagínese a los primeros seres vivos desarrollando el sentido de la vista, con las células juntándose y por lo tanto haciendo posible su percepción de la dirección de la luz. Después de millones de años ahora tenemos al homo sapiens que necesita casi el 20% de oxigeno y energía que consume para el desarrollo de sus funciones cerebrales y entre ellas evaluar lo que ve.

Un entendimiento de la evolución a través del tiempo es necesario y uno de los libros más útiles que he encontrado para desarrollar una noción del tiempo es una novela no científica: El Descubrimiento de la Lentitud por Sten Nadolny, la cual recomiendo a mis estudiantes. La idea de una definición se desarrollo lentamente en mi mente mientras trabajaba en el libro: El Canto del Cisne del Sentido Común.

Desde la primera célula, en cualquier ser vivo empieza la diferenciación entre Uno/Los Otros. Somos entonces,  por naturaleza solo capaces de percibir nuestro mundo en términos de Nosotros/Los Otros o lo que creemos es bueno para nosotros y no bueno para nosotros. Todos nuestros sentidos y percepciones son una suma y extrapolación de una multitud de estos datos adquiridos, con todas las desviaciones  y los prejuicios, que no son nada más que hipótesis “culturales” trabajadas en nuestras mentes.

Como se establece líneas arriba nuestra biología es la causa por la cual dividimos al mundo entre Uno/Los Otros, incluso a nivel celular e inmunológico. Los cuerpos “extraños” deben ser expulsados para proteger la patria. Lo mismo sucede desde el punto de vista social. El lenguaje, por ejemplo, crea  marcadores sociales que nos ayudan a definir los términos Nosotros/Los Otros, dividiendo generación de generación, clase social de clase social y hasta  vecindario de vecindario.

¡Imagínense! En tiempos prehistóricos una tribu se hizo tan grande que algunos miembros de esta se alejaron formando eventualmente otra tribu. Se desarrollarían diferentes lenguajes. La hostilidad y hasta la guerra reemplazarían a la interacción. ¿Pero que de aquellos que se quedaron?  La rivalidad también se desarrollaría entre y dentro de las familias. Cada familia querría que sus hijos garantizaran la supervivencia familiar a largo plazo y que fueran mejores que los hijos de las otras familias.

Los humanos siempre se sienten seguros con aquellos que son parecidos e inseguros con personas que se ven, hablan y se comportan de manera diferente. Así los más fuertes rechazaran a los débiles, a los inferiores o simplemente a aquellos que piensan que son una amenaza. Engañaran, pelearan o encarcelaran a los otros para lograr obtener control y poder.

Las diferentes filosofías han dado como resultado diferentes culturas y religiones. Parece que siempre acabamos necesitando un balance, como el yin & yang que son realidades tanto como la pereza y el trabajo duro o la buena voluntad-benevolencia y la envidia-celos. Concentrarse en una de ellas o el hecho de adorarla, glorificarla o estudiarla no hace que la otra sea menos real. Como tampoco lo hace el hecho de prohibir, despreciar o ignorar uno de sus componentes. La dualidad cuerpo alma es otro resultado de nuestra (in)capacidad básica de percepción  y yo creo en consecuencia que: la conciencia es un resultado de la suna de los datos introducidos en nuestra memoria relativos a Uno/Los Otros.

El abstraerse de o tal vez la capacidad de sobreponerse y trascender este pensamiento dual se ha vuelto cada vez mas obvio en algunos humanos.

Con el paso del tiempo las cosas cambian. La forma en que vemos las cosas como niños desvalidos es diferente de como las vemos de jóvenes y la perspectiva de una persona adulta es aun mas diferente. Una persona sana solo puede mostrar compasión pero no entender al enfermo. Los ricos tienen un punto de vista diferente al de los pobres. Si seguimos esta línea de pensamiento, terminamos diciendo que no hay dos personas parecidas en sus sentimientos que también cambian con el tiempo.  En otras palabras, el punto de vista de todos esta sesgado por sus circunstancias (familia, cultura, país de nacimiento, situación socio económica, la posición de los padres dentro del sistema de poder, el genero) o por la edad, la salud y especialmente por el clima. Así que, ¿podemos decir que el prejuicio es un común denominador? ¡Creo que si! Puede marcar la diferencia si fuéramos a aceptar la idea de Uno/Los Otros como la forma básica en que percibimos las cosas.

No es solamente lo que es “útil” o “inútil” para nosotros, como en una percepción guiada por nuestros intereses pero también lo que creemos que es bueno para nosotros, y que como veremos frecuentemente demostrado en las guerras  termina siendo algo malo para todos, para las personas, la comunidad o la naturaleza alrededor nuestro. Si es que aceptamos que por nuestra naturaleza estamos limitados en nuestras capacidades de percepción.

Esta es la explicación para los prejuicios que todos tenemos y con los cuales observamos al mundo. La distinción Uno/Los Otros  empieza con la primera célula. La definición es simple:

La Conciencia es el resultado acumulativo de todos los datos relativos a Uno/Los Otros introducidos a través de la evolución y la vida del individuo. Nota: esta definición esta publicada en mi website para una evaluación por los expertos  puesto que este postulado solo podrá ser aceptado si otras personas y sus hallazgos están de acuerdo con el. 24 de Setiembre 2008 mt

Pps Un ultimo comentario a mi gentil lector. ¿Piensa usted que este artículo es muy simplista y mezcla mucho las ciencias sociales y la biología? Es bueno ?que pensemos, me parece. Dedicado a al encantador y nunca cambiante 29 cumpleaños de mi hija. Saludos cordiales mt

 

Definition of Consciousness

In the following I will briefly try to describe a postulate about the essence of  consciousness: Three aspects are necessary to understand  this concept : 1 Evolutionscience 2.Time and 3. the concept of self/non-self.

Psychologists have defined different levels of consciousness with different theories. Consciousness has been investigated in neurones under electronmicroscopes and with neuro-magnetic-imaging with the help of  MRIs.

The evolution of the eye is for example a subject which a person  needs to have a notion of for better understanding of what is written here.  Imagine the first living beings developing the sense for light cells getting together and thus being able to percieve the direction of light. After hundreds of million years we now have homo sapiens who  needs about 20% of oxygen and energy they  consume for cerebral functions among others for evaluating what is seen.

An understanding of the evolution within time  is necessary and one of the most helpful books I have found, to develop a notion for time, is a non scientific novel by Sten Nadolny-The Discovery of Slowness which I recommend to my students. The  idea of a definition  developed slowly in my mind while working on the book Bias is Beautiful.

From the very first cell in any living being starts differentiating into self/non-self. We are naturally thus only able to perceive our world in terms of us and them or (what we believe to be) good for us and not good for us. All our senses and perceptions are a sum and extrapolation of a multitude of this input with all the deviations(from indifference), bias or prejeduces which are nothing else but working “cultural”  hypothesis of our minds.

As stated above our  biology causes us to divide the world into self and non-self, even on the cellular and  immunological level.  “Foreign” bodies must be expelled, to protect the homeland. The same thing happens socially.  Language, for example, creates social markers that help define us and them, dividing generation from generation, social class from social class, even neighborhood from neighborhood.

Imagine! In prehistoric times a tribe became so large that some members of the tribe wandered off, eventually forming another tribe. Different languages will develop. Hostility and even warfare replaced interaction.  But what about those who stayed put?  Rivalry also developed between and within families.  Each family wanted its children to guarantee the family’s long-term survival and to do better than children in other families.

Humans always feel secure with those who are like them and insecure with  people who look, talk or behave differently. So the stronger will reject the weak, the inferior or simply those they feel threatened by.  They will cheat, fight or imprison others in order to gain control or power.

Different philosopies have resulted, different cultures and religions. We seem to end up with the need for a balance as yin & yang are both realities as laziness and hardworking or goodwill-benevolence and envy–jealosy. Concentration on one  and adoring or glorifiying or studying one does not make the other become less of a reality. Neither does forbidding, despising or ignoring  any one of the components. The duality of body and soul is another result of our basic (in-)capability of perception and I believe thus : consciousness is a result of the sum of self/non- self inputs.

Abstraction of or rather  the capability to overcome, transcend   this duality thinking has become more and more obvious in some  humans.

Over time things change. The way  we see things as a helpless child is different than how we see things as a young man or woman, and the perspective  of an elderly person is different still. A healthy person can only show  sympathy but cannot understand the sick. The rich have a different view  than the poor. If we follow this line of thought, we end up saying no two people are alike in their feelings, which also change with time. In other words, everyone’s view of things is biased by his or her circumstances (family,culture,country they are born,  socio-economic situation, the position of one’s parents within the power system,  gender) or  by age, by health and especially by the climate.  So can bias be a common denominator? I believe yes! It could make the difference if we were to accept this self- non self  as the basic way we can percieve things.

It is not only what is “useful” or “not useful” to oneself  as in interested interestguided perception but also what we believe is good for us we will see as often demonstrated in wars what we believe to be good for us often ends up in something bad for all, for the person or community or the nature around us. If we are by our nature limited in our perception capabilities.

It is  the explanation for the bias we all have and see the world with the knowledge of this.  Self-non self distinction begins  as early as the first cell.  The definition is simply :

Consciousness is the cumulative result of self-non/self  inputs throughout the evolution and the individuals’ lifetime.

Footnote: this  definition is published on my website for peer review  as this postulate can only become accepted if others and their findings  agree with it. 24th September.2008 mt

Pps One last remark to my kind reader: do u believe this article is far too simplistic and mixes too much socialsciences and biology?  Well J it is a good thing that we think., I believe. Dedicated to my duhlin doter’s neverchanging 29th birthday w kind regards mt

2 thoughts on “Bewusstsein, Consciousness, Conciencia, Bilinç

  1. Mahmuçuğum,Bilinç’in ilk adımları, Biyoloji’nin de öncesinde, uygun çevre şartlarına göre yönlenen bazı Organik Kimya proseslerinde aranmalıdır!Sana, heykelcisine ve Anaxagoras’a selam ve sevgiler,Umur

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